Literatur für einen guten Zweck

 

Kein Thema ist derzeit so aktuell wie der Zustand unseres Planeten. Doch was kann man noch tun, um den Menschen den Ernst der Lage vor Augen zu führen. Als Autor habe ich es mit einem Roman versucht. Erdfinsternis – Besuch vom Mond soll den Leser unterhalten, zugleich aber auch zum Nachdenken anregen. Und weil ich nicht nur als Mahner auftreten will, möchte ich einen finanziellen Beitrag für den Erhalt der Erde leisten. Mit jedem verkauften Buch bzw. E-Book spende ich einen Teil meines Autorenhonorars an Greenpeace.

 

Der Roman stützt sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse, zeigt aber auch Lösungsansätze. Die Handlung spielt im Jahr 2089. Der Mond ist seit fast fünfzig Jahren besiedelt. Auf der Erde hat sich in den letzten siebzig Jahren viel verändert. Vieles in negativer Hinsicht. Manches im positiven Sinn. Der erste auf dem Mond geborene Mitarbeiter des Mondbasisteams besucht die Münchner Zentrale und das Nürnberger Werk seines Arbeitgebers. In den zwei Wochen seines Aufenthalts wird er für seine Leistungen ausgezeichnet, verliebt sich in die Sekretärin des Vorstands, wandelt auf den Spuren seiner Ahnen, erfreut sich an einigen irdischen Annehmlichkeiten, gerät in manch heikle Situation, lernt Altbewährtes und Visionäres kennen, wird mit begangenen Umweltsünden konfrontiert und berichtet vom Leben auf dem Mond. Die Rückkehr auf den Erdtrabanten löst gemischte Gefühle bei ihm aus. Einerseits fällt ihm die Trennung von seiner ersten großen Liebe schwer. Andererseits weint er dem ums Überleben kämpfenden Blauen Planeten mit seiner ungewissen Zukunft keine Träne nach.

 

Erdfinsternis – Besuch vom Mond

Roman von Alexander S. Coburg

2018 Verlag Books on Demand

228 Seiten

Buch € 8,99

ISBN 978-3-752-88878-2

E-Book € 5,99

ISBN 978-3-748-18715-8

Erhältlich beim Verlag BoD, in Online-Shops und im örtlichen Buchhandel

 

 

Pressemitteilung.pdf
Adobe Acrobat Dokument 212.2 KB

Fränkischer Sonntag - Wochenendbeilage für Fränkischer Tag, Bayerische Rundschau, Coburger Tageblatt, Saale-Zeitung

 

Text und Foto von Redakteurin Diana Fuchs